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Neuigkeiten

Mathias Tretschog:

Wer schweigt, stimmt zu!

Erneute Rufmordkampagne gegen die Friedensaktivistin Irmela Mensah-Schramm (Initiative Schluss mit Hass) und Mathias Tretschog (Initiative Schluss mit Hass & Stop the WAR in Yemen)

Der Ursprung dieser erneuten Rufmordkampagne geht auf den 16. November zurück und ist dadurch zu erklären, dass der Berliner Kultursenator Dr. Peter Lederer im Berliner-Babylon-Museum die Auszeichnungsveranstaltung verhindern wollte, wo der gesellschaftskritische Alternativ-Journalist Ken Jebsen geehrte werden soll. Man kann Ken Jebsen inhaltlich scharf kritisieren oder ihm in Teilen zustimmen bzw. in einer Demokratie als Andersdenkenden auch einfach nur respektieren, akzeptieren bzw. dem oft geäußertem Slogan „Das muss eine Demokratie aushalten“ folgen. Was im Zusammenhang unseres hohen Gutes Meinungsfreiheit nicht widerspruchlos hingenommen werden darf ist, wenn ein Kultursenator seine Position dafür missbraucht, Andersdenkende in ihrem verbrieften Recht der Meinungs- und Pressefreiheit nach Art. 5 unseres Grundgesetzes, zu behindern. 

 

In diesem Kontext der Verteidigung von Meinungsfreiheit erfolgte von Mathias Tretschog als Gründer des Friedensprojektes Stop the WAR in Yemen eine Solidaritätsbekundung, da bereits im Zusammenhang Presse- und Meinungsfreiheit mehrere Programmbeschwerden gegen den WDR, wegen zu kritisierender Berichterstattung im von Saudi Arabien geführten Krieg und Völkermord gegen den Jemen mit deutschen Waffen erfolgten.

 

Jonas Fetters (Autor der Elsässer-Compact-Studie „Im Feindbild vereint und u.a. Autor beim einst von Elsässer gegründeten Blatt Jungle World) und Matthias Meisner, Journalist und Redakteur des 1945 überregional gegründeten Tageszeitung „Der Tagesspiegel“, nahmen dies zum Anlass, um am 30.11.2017 eine erneute und massive Hetz- wie Rufmordkampagne gegen Irmela Mensah-Schramm und Mathias Tretschog, dem Pressesprecher des Friedensfestivals 2017 von Pax Terra Musica – wie bereits im März 2017, ins Leben zu rufen.

 

Im Jemen inszeniert Saudi Arabien, ohne Rücksicht auf das Völkerrecht mit seinen insgesamt 12 Kriegspartnern, seit dem 26. März 2015 einen Völkermord, an dem sich Deutschland direkt und indirekt beteiligt. Durch massive Rüstungsexporte an Saudi Arabien, die VAE, Katar usw. inkl. ehemaliger Regierungstruppen der beiden Ex-Präsidenten Jemens Hadi und Salech, wird eine Blockade zu See, Luft und Land ermöglicht, die laut OCHA derzeit weltweit zur größten humanitären Katastrophe führt. 

 

Hintergründe zum Krieg im Jemen:

https://www.krieg-im-jemen.de/hintergründe/

Rufmordkampagne Der Tagesspiegel

https://www.krieg-im-jemen.de/rufmordkampagne-tagesspiegel/

Stop the WAR in Yemen zu Gast beim Bautzner Friedensfest am 01.09.2017:  

Demo auf dem Flugplatz Litten gegen militärische Nutzung:


Hallo Thomas, Mitglied des Bautzner Friedens, hier.

Ich hatte die große Ehre, den Text  "Frage an den Soldaten" der Künstlerin Sylvia Kling vertonen zu dürfen. Sylvia Kling tourt gemeinsam mit HC Schmidt gerade durch Deutschland. Im Gepäck haben die Beiden das Programm: "Mit Zuckerbrot und Peitsche". Ich war im Publikum und stand mehr, als dass ich saß. Dies war meiner Begeisterung geschuldet. Um so mehr hoffe ich, der Herausforderung gerecht worden zu sein: unErhört singt Sylvia Kling.

Sylvia Klings Website:

Weitere aktuelle Themen:

Friedensfahrt 2017 Der Bautzner Frieden war dabei:

Oberlausitzer Kurier:

Heute, am 8. Mai 2017, haben wir am Ehrenmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten einen Kranz niedergelegt. Der 8. Mai ist ein nationaler Feier- bzw. Gedenktag in vielen Ländern Europas.